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Weltmission


Was Weltmission ist und wieso sie auch heute wichtig ist, besprechen wir in diesem Bereich des Evangeliumsnetzes. Dieser Bereich wurde von Dr. Andreas Bartels, Campus für Christus, gestaltet.


Übersicht Weltmission
  Was ist Mission?
  Missionsländer
  Religionen
  Missionswerke
->Leitfaden Weltmission
   Gott und Dich selbst kennenlernen
   Die Gemeinde: Berufen zum Senden
 ->Missionars-Unterstützung
   1. Moralisch
   2. Administrativ und praktisch
   3. Geschäftliche Angelegenheiten
   4. Finanzielle Unterstützung
   5. Treues Gebet
   6. Regelmäßige Kontaktpflege
   7. Unterstützung bei der Rückkehr
   Missionswerke und ihre Mitarbeiter
   Missionare "draußen"

Wie sieht Missionarsunterstützung durch die Gemeinde und durch Einzelpersonen konkret aus?



Wenn wir von der Unterstützung von Missionaren reden, dann bezieht sich das auf viele verschiedenen Bereiche.

 



Es ist nicht nur Geld, was Missionare brauchen!

 

Der Missionar wird von der Gemeinde gesandt und getragen Gott beruft Menschen zu konkreten Aufgaben. Dabei ruft er sie fast nie als Einzelkämpfer, sondern eigentlich immer im Kontext der Gemeinde. Dies gilt nicht für Aufgaben innerhalb der lokalen Gemeinde ebenso, wie für den missionarischen Dienst im Ausland. Ein Missionare ist kein Einzelkämpfer, er braucht die Rückendeckung der Heimatgemeinde, damit er in der neuen Kultur effektiv arbeiten kann. Die sendende Gemeinde hat also eine größere Verantwortung, als oft gedacht wird!

Der Missionar braucht in verschiedenen Bereichendie Unterstützung seiner Gemeinde. Optimal ist es, wenn diese Bereichedurch einen kleinen Unterstützerkreis in der Gemeinde vertreten werden, der konkrete Aufgaben in den verschiedenen Phasen des Dienstes übernimmt.

 

Folgende Bereiche lassen ich dabei abgrenzen:


1. Moralisch
2. Administrativ und praktisch
3. Geschäftliche Angelegenheiten
4. Finanzielle Unterstützung
5. Treues Gebet
6. Regelmäßige Kontaktpflege
7. Unterstützung bei der Rückkehr

Phasen im Werdegang eines kulturüberschreitenden Missionars von der Berufung bis zur Heimkehr

 

Um Dir einen kleinen Eindruck von dem zu geben, was einen Missionar emotional in etwa erwartet steht hier einmal der typische Gemütszustand eines interkulturellen Mitarbeiters im Verlauf der Zeit aufgetragen. Je weiter oben, desto besser fühlt sich unser Mann oder unsere Frau.

 

Der sogenannte Kulturschock tritt in zwei Fällen auf: Bei der Adaptation an die neue Kultur und bei der Re-Adaptation in die frühere Heimat. Dabei kann der Schweregrad bei der Rückkehr sogar schlimmer sein, was umso verheerendere Folgen haben kann, wenn niemand damit rechnet. "Ich komme ja nach Hause, da kenne ich alles und bin sicher."

 




 

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