Tägliche Bibellese und Kurzgeschichten

Mit der Bibellese wird täglich ein kurzer, unkommentierter Bibeltext per Mail verschickt. Die Bibellese ist als "Lese-Hilfe" für jene gedacht, die wieder täglich in der Bibel lesen möchten und zuletzt vielleicht aufgrund von Zeitdruck nicht mehr zur regelmäßigen Bibellese gekommen...

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Brauchen wir heute noch Mission?

Wir haben als Menschen alle den Kontakt zu Gott durch das verloren, was die Bibel Sünde nennt und können ihn von sich aus nicht wieder aufnehmen. Da Gott absolut gerecht und heilig ist, kann er mit Sündern nicht direkt etwas zu tun haben. Das bedeutet, daß jeder Sünder erst für seine Sünde bestraft werden muß, und das heißt, dass er bereits für eine einzige Sünde "sterben" muss. Jesus kam, um dieses Dilemma aufzulösen, indem er die Strafe für unsere Sünde - als selbst sündloser Mensch - trug - am Kreuz. Die historische Tatsache der Auferstehung Jesu am dritten Tage danach (vergl. 1.Kor.15) beweist, dass Gott sich dazu stellt und das diese Stellvertretung damit für alle Zeit gültig ist.

 

Das einzige, was der Mensch noch tun muss, um wieder in Kontakt mit Gott treten zu können und in alle Ewigkeit mit ihm zusammenleben zu können ist die persönliche Annahme dieser stellvertretenden Erlösung durch Jesus. Das nennt man oft "Bekehrung" zu Jesus. Das ist - sehr stark verkürzt - das Evangelium (übersetzt: "Die Gute Nachricht").

 

Es gibt viele Menschen, die davon nichts wissen oder die versuchen auf einem anderen Weg zu Gottzu kommen, nämlich durch das Einhalten von Regeln irgendwelcher Religionen.Dabei kann auch das Christentum als Sammlung von vielen "Du sollst" und "Du darfst nicht" zu einer toten Religion verkommen, die den anderen Religionen gegenüber keinerlei Vorteil hat. Nur das ganze Evangelium bringt dem Menschen, der es glaubt ewiges Leben - und das ist Gottes Wille für uns!

Im Evangelium des Johannes steht folgender Ausspruch Jesu zu lesen:

 

Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt nicht verloren ist, sondern das ewige Leben hat. (Joh.3.16)

 

Nur etwa ein drittel der Weltbevölkerung wird - nominell - zu einer christlichen Glaubensgemeinschaft gezählt. Insgesamt verteilt sich die Weltbevölkerung, die überhaupt an etwas gläubig ist (Atheisten sind darin also nicht aufgeführt) etwa nach nebenstehender Grafik auf die verschiedenen großen Religionen:

 

Es gibt noch etwa 1700 sogenannte unerreichte Volksgruppen, also Volksgruppen, in denen es keine eigene Kirche oder Gemeinde gibt, die in der Lage ist die Volksgruppe ihrerseits mit dem Evangelium zu durchdringen. Wer sich für diese Volksgruppen interessiert sollte sich einmal in die Josua-2000-Liste vertiefen.

 

Den Menschen die befreiende Botschaft des Evangeliums zu bringen ist daher sehr wichtig und eines der höchsten Ziele, die ein Mensch in seinem Leben haben kann. Schließlich kann ich keine Haus oder Auto und auch keine Karriere mit in das ewige Leben bei Gott nehmen, aber Freunde. Nämlich die Menschen, denen ich das Evangelium gesagt habe und für die das ein Stück auf dem Weg war, der sie zum Glauben geführt hat. Da ohne Mission viele Menschen nichts von der Botschaft Jesu erfahren können, ist angesichts der riesigen Weltbevölkerung heute die Mission so wichtig, wie kaum jemals zuvor.

Und: Die Erfüllung des Missionsauftrages Jesu ist möglich!

Das ist eine gute Nachricht für alle, die denken, daß es ja unmöglich sei... Angesichts der weltweit riesigen Zahl von Gemeinden ist es heute nämlich so, daß über 600 Gemeinden auf jede unerreichte Volksgruppe kommen. Die Grafik unten vergleicht das mit dem sehr ungünstigen Verhältnis, wie es im ersten Jahrhundert herrschte.

 

Das Verhältnis von Gemeinden pro unerreichter Volksgruppe ist heute so günstig, wie nie zuvor!

 

 

Das Verhältnis ist im Laufe der Jahre ganz enorm günstig geworden. Welch ein Potential steckt da drin, wenn sich tatsächlich die Gemeinden zusammentun würden um die unerreichten Volksgruppen mit dem Evangelium zu erreichen und zu durchdringen.

 

Die weltweiten Bemühungen darum zu koordinieren, das hat sich die "AD2000 and beyond"-Bewegung zum Ziel gesetzt, dort kann man auch detailiertere Informationen zu diesem Thema bekommen (englisch).

 

 

 

 

 

Moderne Medien in der Mission: Der Jesusfilm

Eine einmalige Verfilmung von Campus für Christus. Mit 5000 Darstellern, gedreht an den Originalschauplätzen und nach dem authentischen Bericht des Zeitgenossen Lukas. Ein Film von John Heyman, der die größtmögliche Genauigkeit zum Ziel hat. Der Film wurde mittlerweile in 723 Sprachen übersetzt und über 4 Milliarden mal in 236 Ländern gesehen (Stand Anfang 2002). Hochrechnungen zufolge trifft etwa alle 13 Sekunden irgendwo auf der Welt jemand aufgrund des Jesusfilmes eine persönliche Entscheidung für Jesus und wird so zu einem Christen (siehe www.jesusfilm.org).

In Deutschland gibt es bei Campus für Christus den Film auch als preiswerte Geschenk-Version in über 50 Sprachen zur Auswahl (ab 10 Stück bestellbar, 5.-- ? pro Stück plus Porto). Interesse? Senden Sie eine Mail an uns - oder ans JESUS-Film-Büro unter JESUSFilm@Campus-d.de oder besuchen Sie die Online-Bestellmöglichkeit.

 

Übrigens, auch das Evangeliumsnetz mit seiner Internetarbeit trägt zur Verbreitung des Evangeliums bei und freut sich über Mitarbeit und finanzielle Unterstützung.

 

 

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