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Willkommen im Evangeliumsnetz!


Do. 11.03.2010     -     Jeden Morgen neu der Eva-Impuls auf der Startseite.

Willkommen Noch immer Schnee
Liebe Besucher!

der christliche Glaube ist ein Weg, den wir in dieser Welt beschreiten können. Glaube ist aber mehr als nur ein Weg. Er ist ein Wagniss, ein sich 'darauf einlassen'. Der Glaube ändert uns in unserem Innersten, in unserem Herzen. Er gibt uns neuen Mut, neue Richtung und er läßt vieles ganz anders aussehen, als wir ursprünglich gedacht haben.
 
Wir möchten Sie ein wenig auf diesen Weg, den Weg des Glaubens, begleiten, in unseren Andachten, unseren Texten und Glaubenskursen.

 

Sie sind einsam, Sie haben niemanden zum Reden? Sie möchten Ihren Kummer, Ihren Schmerz, Ihre Trauer hinausschreien?
 
Dann schreien Sie, unsere Mitarbeiter haben ein offenes Ohr für Sie: www.schrei.de


 
 
Der wöchentliche Podcast:
Langeweile

Podcast

In dieser Rubrik möchten wir Ihnen Woche für Woche Andachten, Interviews und Berichte zu biblischen und aktuellen Themen präsentieren, oder einzelne Personen - Personen wie du und ich - vorstellen.
 
In allem geht es um das eine, wie Gott Menschen wie Sie und mich berühren kann.
 
Hören Sie selbst:

Andacht

Der wöchentliche Podcast, Langeweile >>
(als mp3 - Download)
 
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Immer noch Schee - nimmt der Winter denn kein Ende?

Zuerst haben wir uns über den Schnee gefreut, die wunderschöne weisse Pracht. Schon lange hatten wir keine so lange andauernde feste Schneedecke in unseren Landstrichen. Von den Bergen bis an die Küste, Schnee, Schnee, Schnee.

Mit der Zeit, der Schnee verliert seinen strahlenden Glanz, vermischt er sich mit Salz, Sand und Streusplitt. Die vereisten Wege werden zur gefährlichen Last, das morgendliche Freikratzen der Autoscheiben könnte auch aufhören. Man wartet sehnsüchtig auf Tauwetter.

Aber was kommt dann? Matsch, Dreck, nasse Schuhe, ... !

Die heutige Zeit wird immer kurzlebiger. Wir haben verlernt, auszuharren. Wir haben keine Geduld mehr, suchen nach Abwechslung und werden immer unzufriedener mit uns und der Umwelt.

Wie die Jahreszeiten, die Kälte, der Schnee, der Regen, aber auch die Wärme, die Sonne, sind das die Gegebenheiten, mit denen wir leben, leben müssen. Wir können sie nicht abwenden.

Werden wir ungeduldig, fangen wir an, an dem Jetzt herumzunörgeln, nehmen wir uns nicht nur eine Menge Lebensfreude, wir nehmen uns insgesamt die Chance, glücklich zu sein.

In der Bibel, Prediger 6 Vers 9 steht dazu: Sei zufrieden mit dem, was du hast, und verlange nicht ständig nach mehr, denn das ist vergebliche Mühe - so als wolltest du den Wind einfangen.

Das bedeutet natürlich nicht, alle Visionen und Pläne zu beenden. - Aber es bedeutet, Frieden in dem 'Jetzt' zu finden. Einen Frieden, aus dem heraus wir agieren können.

In diesem Sinne

Ihr Rainer Zincke


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Die tägliche Andacht

JN Werkstatt - Christliches Blog: Kinder und Eltern III - Kinder des Vaters ...

Freitag, 5. März 2010. Gott wird im Neuen Testament "der Vater" genannt. Jesus bezeichnet ihn als "meinen Vater", aber er nutzt den Begriff Vater auch für Gottes Beziehung zu allen anderen Menschen, die an ihn glauben. Das wichtigste Gebet im Neuen Testament hat den Titel "Unser Vater". Viele Gleichnisse sprechen über einen Vater und seine Söhne und Töchter.

Gott der Vater

Gott ist der Vater. Er wird in den Propheten/Psalmen auch manchmal "Mutter" genannt. Menschen in Mann und Frau kommen von ihm her - er kennt sowohl Vaterschaft als auch Mutterschaft von Innen heraus! Gott hat all dieses geschaffen, wie könnten wir von ihm als einem abstrakten Lebewesen denken, der nicht alle Details kennen würde, die Gefühle, die Herausforderungen und die Freude von Elternschaft? Er ist der Prototyp und das Muster für alle Elternschaft. Er ist der Ursprung unserer Gefühle und unserer Vernunft. Er ist der Schöpfer von Eltern und Kindern, als Modell und physische Realisierung der Beziehung zu ihm, seiner Beziehung zu Jesus und zum Heiligen Geist.

Das zentrale Ziel des Neuen Testaments ist es, uns in eine Beziehung zu Gott zurückzubringen, uns in einen Zustand zu bringen, in dem wir wahrlich "seine Kinder" sind und er "unser Vater" ist. Die Beobachtung ist, dass wenn wir ohne Gott leben, dann leben wir nicht mehr in einer Weise, in der wir seine Kinder wären. Wir leben als würden wir ihn nicht kennen - und wir kennen ihn in diesem Zustand auch nicht. Wir sind von ihm getrennt. Aber wir können den ewigen lebendigen Vater wieder entdecken. Er ist da und war immer da in der Geschichte der Menschheit. Er hat immer zu uns gesprochen, hat immer gehandelt und zeigte seine Fußstapfen in unserer unmittelbaren Umgebung. Mit Jesus kommt er uns sehr nahe und spricht eine explizite Einladung aus, zurück zu ihm zu kommen im Glauben.

Kinder durch den Glauben

Glaube ist die Art, wie wir zum Herrn kommen können. Elternschaft ist eine Beziehung. Sie ist nicht nur etwas, das von einem Ereignis in der Vergangenheit stammt (einer Geburt oder einem Ursprung). Wenn es keine lebendige Beziehung gibt, dann sind die Eltern tot für die Kinder und die Kinder sind tot für die Eltern. Aber wenn wir eine lebendige Beziehung leben, dann sind die Dinge anders. Gott möchte eine solche Beziehung. Sie wird "Glaube" genannt.

Glaube bedeutet nicht zuerst, dass ich etwas für wahr halte was ich nicht weiß. Sondern Glaube bedeutet, dass ich mein Leben darauf baue, was ich von Gott höre. Ich setze mein Vertrauen in ihn. Ich glaube was er sagt. Ich vertraue auf seine Gnade, seine Liebe, seine Gerechtigkeit und seine Verläßlichkeit. Er möchte, dass ich lebe, nicht dass ich sterbe. Er möchte dass es mir gut geht, nicht dass ich verkümmere. (R.W.E.P.) [JN Deutschland] [Bisherige Texte]

Roland Potthast, Jesus Netzwerk
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Rainer Zincke / Team für das Evangeliumsnetz - [Feedback per Email]


 


















Kitabi Mukaddes - Incil








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